Die perfekte Pizza

Was wäre für dich die perfekte Pizza?

Wie würde sie aussehen und vor allem, wie würde sie schmecken. Lass uns kurz Inne halten und stell dir die perfekte Pizza einfach kurz vor. Wie du dir ein Stück Pizza in die Hand nimmst, dabei siehst du wie elegant der verlaufene Pizzakäse seine Fäden zieht, der Duft von Tomatensoße, frischen Zutaten und italienischen Kräutern lässt dir das Wasser im Mund zusammenlaufen und dann kommt der große Moment, …

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… in dem klar wird, warum wir alle Pizza so sehr lieben!

Und dass es ab sofort bei dir mindestens genau so lecker schmeckt, wie bei deinem Lieblingsitaliener, schauen wir uns jetzt gemeinsam an, wie wir ganz einfach selbst mit einem Pizzaofen zu Hause, die perfekte Pizza für uns zubereiten können.

Die perfekte Pizza in 6 Schritten


1. Der Pizzateig

Ob dir eine Pizza gelingt, steht und fällt gleich zu Beginn, denn der Pizzateig ist absolut entscheidend für eine perfekte Pizza. Der Pizzateig darf nicht zu hart werden, der muss aber eine gewisse Festigkeit behalten, er muss fluffig sein und knusprig zu gleich.

Klingt komplizierter als es tatsächlich ist. Aber einen guten Pizzateig kannst du ganz einfach selbst machen. Das geht schnell und du benötigst dazu nur wenige Zutaten. Für das Grundrezept eines Pizzateigs brauchst du folgende Zutaten: Mehl, Hefe, Salz und Olivenöl.


Wie du mit diesen Zutaten der perfekten Pizza ein großes Stück näher kommst, haben wir dir hier in der Anleitung „der perfekte Pizzateig“ zusammengestellt.

2. Die Pizzasoße

Der zweite wichtige Baustein für eine perfekte Pizza ist natürlich die Tomatensoße, also die Pizzasoße. Hierzu braucht es eine original italienische, selbst gemachte Tomatensoße, als Grundlage für deinen Pizzabelag. Und auch die Soße lässt sich in wenigen Schritten und mit wenigen Zutaten einfach selbst machen. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass eine selbst gemachte Tomatensoße für Pizza wesentlich besser schmeckt als ein Fertigprodukt.


Hier zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du deine „Pizzasoße einfach selbst machen kannst“.

3. Pizza belegen (Zutaten)

Nach dem wir jetzt den perfekten Pizzaboden und eine traumhaft leckere italienische Pizzasoße gezaubert haben, kommen wir nun zum Pizzabelag.

Zum Pizza belegen soll gesagt sein, dass hier natürlich alles erlaubt ist, was dir persönlich am liebsten schmeckt. Für die Zutaten empfehlen wir dir möglichst frische, hochwertige Produkte zu kaufen. Frag doch einfach den Metzger deines Vertrauens, welche Salami er empfehlen würde, für eine richtig gute Pizza. Gerade bei Wurstwaren schmeckst du den Unterschied, zwischen „Abgepacktem“ aus dem Supermarkt und regionalen, hochwertigen Wursterzeugnissen. Wie wäre es mal mit einer Wildschweinsalami, oder einem Walnussschinken?

Hier gilt es auch gerne mal mutig sein, mal was Neues ausprobieren, gerade wenn man z.B. Freunde auf einen Pizzaabend eingeladen hat. Es überrascht kaum, welche Pizzazutaten am beliebtesten sind, wenn wir uns mal das folgende Ranking zu der Frage anschauen.

Welche Pizza lieben die Deutschen am meisten?

  • Platz 1: Pizza Salami (21 Prozent)
  • Platz 2: Pizza Schinken (19 Prozent)
  • Platz 3: Pizza Margherita (8 Prozent)
  • Platz 4: Pizza Hawaii (3 Prozent)

(Quelle: www.t-online.de | 2018)

Und bei dir? Was ist deine Lieblingspizza?

Mehr Tipps und Anregungen für deine perfekte Pizza, findest du auch hier zum Thema „Pizza belegen“. Hier erfährst du was du beim Belegen deiner Pizza beachten solltest und welche Zutaten du unbedingt mal ausprobieren solltest.

4. Der Pizzakäse

Was wäre eine Pizza ohne Käse? Vermutlich ein sehr langweiliges und liebloses Gericht. Doch welcher Käse zu welcher Pizza passt könnte glatt eine Wissenschaft für sich sein. Und tatsächlich haben sich vor einigen Jahren Forscher vom „Institute of Food Technologies“ in Chicago mit dieser Frage auseinandergesetzt. Die Ergebnisse wurden in einer Studie im Magazin „Journal of Food Science“ veröffentlicht.

Während die Mutter aller Pizzen mit Mozzarella gebacken wird, wird heute meistens (auch aus Kostengründen) mit Käsemischungen gearbeitet. Ebenfalls häufig verwendet wird als Pizzakäse Emmentaler oder Gouda.


Italienischer Klassiker: Mozzarella

In Italien ist es üblich seine Pizza mit Mozzarella zu belegen. Mozzarella hat den Vorteil, dass er einen milden Geschmack hat und wenig Salz enthält. Damit passt er zu jedem Belag. Mozzarella ist ein italienischer Weichkäse aus Kuh- oder Büffelmilch. Mozzarella eignet sich sehr gut zum Belegen mit Pizza, denn Mozzarella verläuft sehr schnell und gut.

Mozzarella aus Büffelmilch ist allerdings etwas teurer. Welche Alternativen es gibt und ob nun ein Gouda oder Emmentaler besser für eine Pizza passen, haben wir für dich hier in dem Artikel „der perfekte Pizzakäse“ zusammengefasst.

5. Zubereitung im richtigen Pizzaofen

Unsere Pizza ist nun fertig für den Ofen.

Doch in welchen Ofen gelingt eigentlich die beste Pizza? Ist es ausreichend für eine gute italienische Pizza, diese einfach auf einem herkömmlichen Backbleck im Bachofen zu zubereiten? Oder ist es wirklich sinnvoller sich über den richtigen Pizzaofen Gedanken zu machen?

Wir empfehlen dir auf jeden Fall, als echter Pizzafan brauchst du mindestens eine sog. Elektro Pizzaofen für zu Hause. Diese sind in der Anschaffung preiswert und es lohnt sich wirklich, denn die Pizza schmeckt aus einem Pizzaofen (z.B. auf einem Pizzastein) wirklich nach italienischer Pizza.

Welcher Pizzastein bzw. welcher Pizzaofen am besten zu dir passt, haben wir dir hier in der Produktübersicht „Pizzaofen für zu Hause“ und „Pizzastein für zu Hause“ zusammengefasst.

6. Pizza und Wein

Unser Anspruch ist „wie beim Italiener“, d.h. uns fehlt zu der perfekten Pizza noch das passende Getränk und was liegt da näher als ein Glas Wein?

Dabei ist sehr zu empfehlen, dass der Wein und die Pizza sollten sich in ihrem Aromen ergänzen. Bei der Auswahl an Rotweinen, sollte die Wahl auf einen Wein fallen, der nicht zu schwer und zu tanninhaltig ist. Solch ein Rotwein eignet sich dann eher nach dem Essen, zum Ausklang des Abends. Ist deine Pizza etwas deftiger belegt, oder auch mit scharfen Peperoni garniert, darf der Rotwein auch entsprechend kräftiger ausfallen.

Für echte Scharfesser empfehlen wir aber eher ein kühles Bier.

Aber auch ein Weißwein passt ideal zu Pizza. Insbesondere an warmen Sommertagen, einer fluffig leichten Pizza Margherita oder mit Meeresfrüchten.

Wenn du mehr wissen willst über „Pizza und Wein“, dann können wir diesen Artikel empfehlen!

Du siehst, eine perfekte Pizza hat viele Fassetten, ist nicht schwer in der Zubereitung und lässt jede Menge Spielraum für Kreativität. Wenn du bei deinem nächsten Pizzaabend an diese 6 Punkte denkst, kann im Grunde gar nichts mehr schief gehen!

Genieße es!


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